9 Bft…

Am heutigen Trainingstag fiel das Alternativprogramm ins Wasser. Guido war der Meinung man sollte es trotzdem mal versuchen.

Nach einem erweiterten Sicherheitsbriefing haben wir uns darauf geeinigt mit zwei Booten für drei Segler*innen rauszugehen, einfach um die Möglichkeit zu haben auf dem Wasser zu wechseln, wenn Unvorhergesehenes passiert.

So haben Markus Rüdiger und ich gemeinsam das Trainerboot gekrant, während sich Johanna, Johan und Guido praktisch und mental darauf einstellten was denn da so kommt.

Wir hatten einen Grundwind von 6 – 7 Bft mit Böen weit über 40 kn (9 Bft.) Der Wind war teilweise so heftig, dass der Starkregen im Gesicht weh tat. Windchill -1°, es fühlte sich an wie Frost. Aber alle drei hatten richtig Spaß, begleitet von dem Trainerkat.

Die Welle waren allerding so hoch, dass es kritisch war quer (halbwind) zu den Wellen zu fahren. Ist es unter diesen Umständen möglich — das Kentern in der Welle? Wer weiß.

Jedenfalls war ich nach 1 1/4 Wasserstunden ordendlich durchgefroren, im Gegensatz zu den Segler*innen, die hatten zwar kalte Finger und kalte Ohren, sahen aber sehr glücklich aus.

Schreibe eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.